
Hören Sie auf, zuzulassen, dass die Kälte Ihre Gewinne auf der Terrasse zerstört!
Wenn die Temperaturen sinken, wird Ihre Außenterrasse meist zu einer „geisterhaften“ Gegend – niemand möchte dort im Kalten sitzen und Steak essen.
Der Fehler, den die meisten Menschen machen, ist es, versuchen zu wollen, die Luft zu erwärmen. Im Freien ist das so, als würde man versuchen, einen Eimer mit einem Loch im Boden zu füllen – der Wind trägt die Wärme einfach weg.
Stattdessen konzentrieren wir uns direkt auf die Gäste. Indem wir Infrarotheizer mit IP55-Zertifizierung direkt unter die Tische stellen, erwärmen wir die Menschen – nicht nur die Luft.
Warum das IP55-Zertifikat wichtig ist
Ausrüstung für den Außenbereich muss vielen Bedingungen standhalten: Regen, Schneeregen und Schmutz können teure Heizgeräte schnell ruinieren. Deshalb verwenden wir Geräte mit IP55-Zertifizierung. Das bedeutet, dass diese Geräte vor Staub geschützt sind und auch einem starken Regen oder Spritzwasser standhalten können, ohne auszufallen. Man kann sie unter Tischen oder an Balken montieren – und sich dann um nichts mehr kümmern. Sie werden weiterhin funktionieren.
Die Kraft des Infrarots
Wir nutzen Kurzwellen-Infrarotstrahlung. Das unterscheidet sich von den üblichen Heizgeräten. Anstatt darauf zu warten, dass sich die Luft erwärmt, erreichen diese Wellen direkt die Haut und wärmen sie sofort. Es entsteht dieses angenehme Gefühl, sobald ein Gast Platz nimmt.
Wenn die Leute sich wohl fühlen, eilen sie nicht. Sie bestellen gerne noch ein Glas Wein oder schauen sich das Dessertmenü an. Zudem können Sie Ihre Terrasse vom November bis Februar offen lassen – das bedeutet, Sie haben zusätzlichen Platz, ohne mehr Miete zahlen zu müssen.
Die ehrliche Wahrheit über die Installation
Es gibt jedoch einen Haken: Man kann diese Geräte nicht einfach in eine Steckdose stecken und fertig sein. Denn diese Geräte benötigen viel Strom, um die Menschen im Freien zu wärmen. Deshalb brauchen sie ihre eigene Leitung. Sie benötigen einen qualifizierten Elektriker, der die Geräte direkt in Ihr Hauptstromnetz anschließt. Das kostet zwar etwas mehr Arbeit, aber es verhindert, dass die Sicherungen während der Stoßzeiten ausfallen.
Ihre Stromrechnung wird sicherlich höher sein als im Innenbereich. Aber wenn man bedenkt, wie viel Umsatz man durch die Nutzung der Terrasse im Winter erzielen kann, ist das ein durchaus lohnenswerter Austausch.