
Das Problem des Vorkalibrierens von dickem Glas beseitigen
Das Schneiden von dickem Glas erfordert viel Geschick. Wenn die thermischen Gradienten nicht genau richtig sind, bricht das Glas einfach. Das ist frustrierend. Wir haben unsere Vorkalibrierungsgeräte so konstruiert, dass sie mit dieser Herausforderung umgehen können. Noch wichtiger ist jedoch, dass Sie Ihre ganze Werkstatt nicht eine Woche lang stilllegen müssen, nur um die Heizelemente auszutauschen.
Das Problem der Unpassung
Die meisten Werkstätten scheuen davor zurück, ihre Vorkalibrierungsgeräte auszutauschen. Warum? Weil die neuen Geräte fast nie zur alten Verkabelung oder zu den Montageträgern passen. Man steht vor einem Gerät, das eigentlich funktionieren sollte – doch es tut es physisch nicht.
Wir haben beschlossen, dieses Problem zu lösen. Egal, ob es sich um Spiralköpfe oder um irgendwelche seltsamen, speziellen Anschlüsse handelt – unsere Geräte sind so konzipiert, dass sie einfach passen. Sie müssen weder den Maschinenrahmen zerstören noch stundenlang die Verkabelung neu anpassen. Sie müssen die Geräte einfach nur einbauen.
Die richtige Verbindung herstellen
Wir haben viel Zeit investiert, um die physischen Anschlusspunkte optimal zu gestalten. Durch die genaue Anpassung an die alten Anschlüsse entfällt der Bedarf an Adaptern.
Und ehrlich gesagt: Adapter sind schlecht. Sie führen zu hohen Widerständen, die letztendlich dazu führen, dass die Anschlüsse ausfallen. Bei einer direkten Verbindung bleibt der Stromfluss stabil und die Installation ist einfach. Man tauscht das alte Gerät aus, verkabelt es – und das war’s.
Ein paar Dinge, auf die man achten muss
Es gibt zwar einen Nachteil: Diese Hochleistungs-Vorkalibrierungsgeräte erzeugen eine enorme Menge an Infrarotenergie. Diese Energie ist notwendig, um dickes Glas sauber zu schneiden – doch dadurch wird auch die Umgebung sehr heiß.
Stellen Sie sicher, dass Ihre Belüftung mit der zusätzlichen Wärme umgehen kann. Wenn die Luft nicht zirkuliert, können die Anschlüsse schon früher kaputtgehen. Halten Sie alles kühl – dann funktionieren die Geräte problemlos.
Das Beste daran ist, wie schnell das alles geht. Da die Schnittstellen standardisiert sind, konnte die Einrichtungszeit von mehreren Tagen auf nur wenige Stunden reduziert werden. So erhalten Sie die neue Leistungskraft – ohne den Stress einer kompletten Maschinenüberholung.