
Gehen Sie an einem kalten Abend nach draußen – die Kälte ist kaum auszuhalten. Schalten Sie einen Infrarotheizer ein – schon nach kurzer Zeit spüren Sie die Wärme. Dieser sofortige Komfort ist keine Magie – es handelt sich dabei einfach um die Wirkung der Physik.
Was wirklich wichtig ist:
Infrarotheizer erwärmen Objekte und Menschen direkt, nicht die umliegende Luft. Ein Kohlenstofffaserverbund- oder Quarzelement erreicht innerhalb von Sekunden die Betriebstemperatur und strahlt anschließend Wärme mit Lichtgeschwindigkeit ab. Sie spüren diese Wärme auf Ihrer Haut – ohne lästigen Lärm oder staubige Luftströme.
Viele Modelle funktionieren mit einer herkömmlichen 120-Volt-Steckdose, verbrauchen 1.500 Watt und können Terrassen, Wintergärten oder überdachte Bereiche bis zu 150 Quadratfuß erwärmen. Mit Wi-Fi- und Alexa-Funktionen können Sie die Einstellungen sowie den Zeitplan per Sprachbefehl oder per App-Anweisung ändern. Auch die Sicherheit wird berücksichtigt: Ein Umkippschutz schaltet den Heizer aus, falls er umgestoßen wird, und das Schutzgitter schützt vor neugierigen Händen.
Warum das auf der Terrasse funktioniert:
Das Problem auf der Terrasse ist einfach: Kalte Luft ruiniert die Atmosphäre. Ein herkömmlicher Heizer braucht Zeit, um den Raum zu erwärmen – bis dahin sind die Leute bereits wieder ins Haus gegangen. Infrarotheizer ändern das: Sie spüren die Wärme bereits nach kurzer Zeit, sodass Sie länger draußen bleiben können – zum Lesen, Plaudern oder zum Sternegucken.
Da die Wärme direkt auf Menschen und Möbel abgegeben wird, wird keine Energie verschwendet, um leere Luft zu erwärmen. Dadurch sind die Betriebskosten oft niedriger im Vergleich dazu, den ganzen Garten zu heizen. Mit Alexa-Steuerung können Sie den Heizer so einstellen, dass er bereits vor Ihrem Ausgang einschaltet – somit wird Ihr Bereich im Voraus vorgeheizt, ohne dass Sie etwas tun müssen.
Was Sie unbedingt beachten sollten:
Infrarotstrahlen sind gerichtet – daher sollten Sie den Heizer auf die Sitzmöbel richten, nicht nur auf den Boden. Für mehr Komfort sollten Sie ihn leicht schräg ausrichten, um Hotspots zu vermeiden. Diese Heizgeräte eignen sich besonders für geschützte Außenbereiche. Sie sind wetterfest, doch Wind und starker Regen verringern ihre Wirksamkeit – daher ist ein überdachter Bereich hilfreich.
Bei Steckmodelle ist die Installation einfach – doch Sie benötigen trotzdem eine eigene Steckdose mit ausreichender Leistung. Halten Sie den Heizer außerdem mindestens drei Fuß von brennbaren Stoffen entfernt – befolgen Sie immer die Angaben auf dem Etikett.