
Wie man seine Außenheizgeräte wirklich „smart“ macht
Wenn Sie Heizgeräte im Freien verwenden, müssen Sie mit den Witterungseinflüssen umgehen. Regen, Wind und Staub sind nicht gut für elektronische Geräte. Deshalb bauen wir unsere Infrarotheizgeräte nach dem IP66-Standard. Einfach ausgedrückt: Sie können starke Regenfälle oder hoher Druck ohne Probleme überstehen. Das ist unerlässlich, wenn man nicht wollen möchte, dass die Investition nach dem ersten Sturm nutzlos wird.
Sofortige Wärme – keine Wartezeit.
Haben Sie schon bemerkt, wie einige Heizgeräte lange brauchen, bis man tatsächlich Wärme spürt? Das liegt daran, dass sie versuchen, die Luft um einen herum zu erwärmen – was draußen sinnlos ist, denn der Wind weht die Wärme einfach weg.
Unsere Geräte funktionieren anders: Sie nutzen Kurzwell-Infrarotstrahlung. Dadurch gelangt die Wärme direkt zu Ihnen. Sobald Sie den Schalter betätigen, spüren Sie sofort die Wärme. Es ist, als würde man in wenigen Millisekunden von einem eiskalten Wintermorgen in einen sonnigen Frühlingstag gelangen.
Die Geräte mit Ihrem Haushalts-System verbinden
Jetzt kommt der interessante Teil: Die Geräte „smart“ machen. Um sie mit Ihrem Haushalts-System zu verbinden, verwenden wir IoT-Relais oder Zigbee/Matter-Controller. Damit können Sie nicht nur Lampen ein- und ausschalten, sondern auch einen digitalen Schalter nutzen, um eine Leistung zu aktivieren.
Aber Vorsicht: Diese Geräte benötigen viel Energie. Je nach Leistungsaufnahme braucht man entweder eine Spannung von 230V oder 400V. Ein 2kW-Gerät zieht viel Strom.
Ein Tipp zur Verkabelung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Sicherungen und Kabel geeignet sind. Wir empfehlen immer robuste, geschirmte Kabel. Dadurch bleibt der Stromfluss stabil und elektrisches Rauschen stört die Signale Ihres WLANs oder des Smart-Hubs nicht.
Die technischen Realitäten
Bei der IP66-Sicherung gibt es jedoch einen Kompromiss: Da das Gerät fest verschlossen ist, um Wasser fernzuhalten, kann die Wärme im Inneren des Geräts stecken bleiben. Um dies zu verhindern, haben wir überdimensionierte Aluminiumkühler hinzugefügt, die die Wärme vom Inneren des Geräts wegtransportieren.
Achtung: Legen Sie die Geräte nicht an einen Ort mit schlechter Belüftung. Wenn das Gerät nicht richtig belüftet werden kann, tritt ein thermischer Schutzmechanismus in Kraft und das Gerät wird abgeschaltet, damit die Elektronik nicht beschädigt wird.
Sobald die Geräte mit Ihrem Smart-Hub verbunden sind und die Zeitpläne eingestellt wurden, können Sie sichほぼ keine Sorgen mehr machen. Überprüfen Sie nur, ob Ihr Stromnetz die Belastung bewältigen kann, wenn drei oder vier dieser Geräte gleichzeitig in Betrieb sind.